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Offline, Laatste login: 07:34, 22 November 2016
Geschreven op Tuesday, 22 November 2016 om 7:46

Der Journalist mit dem Pseudonym Thomas Kuban war sechs Jahre lang in der Neonazi-Szene unterwegs und filmte mit versteckter bluetooth kamera Rechtsrockkonzerte. Dabei begab er sich in Lebensgefahr. Das gesammelte Material liefert unangenehme Einblicke und ist von erschreckender Brisanz. Mit seinem Film "Blut muss fließen - Undercover in der rechten Szene" erregte der Freiburger Regisseur Peter Ohlendorf im Jahr 2012 viel Aufsehen. Sein Film wird am Donnerstag, 1. Dezember, um 18 Uhr im Jugendhaus Karlsfeld auf einer Kooperationsveranstaltung mit dem Kreisjugendring Dachau gezeigt.

Im Anschluss ist eine Diskussion der Jugendlichen mit dem Filmregisseur Ohlendorf geplant. Denis Barthel bewegt mit dem Daumen einen kleinen Stick, und schon fängt die Drohne vor ihm auf dem Boden an zu summen und zu blinken. Es dauert nicht lange, da erhebt sie sich in die Luft und schwebt sirrend davon. Hans Wiederholt hat derweil auf einem Tablet die Bilder im Blick, die die brillenkamera der Drohne liefert, die er ebenfalls mit zwei Sticks rundum drehen kann.

Edward Snowden reiste 2013 nach Hongkong, um von dort aus die Überwachung der Welt durch die US-Geheimdienste anzuprangern. Doch während Snowden seine Enthüllung minutiös plante, vergaß er ein wichtiges Detail: Wo sollte er danach hin? Auch die Journalisten, die Snowdens Informationen in Schlagzeilen umsetzten, hatten keinen Durchblick. Glenn Greenwald legte sich erst einmal in seinem Hotelzimmer aufs Ohr, Laura Poitras ließ einfach die rauchmelder kamera laufen. Als es hart auf hart kam, war Snowden allein.

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Durch einen wilden Zufall bekam Snowden Kontakt zu Flüchtlingen in Hongkong. Drei Jahre lang blieb diese Episode seiner Flucht im Dunkeln. Erst eine Handelsblatt-Recherche zeigte die spektakulären Details. Kurz gesagt: die Vier zögerten keine Sekunde, als sie Snowden trafen. Zwar hatten sie selbst kaum genug zu essen, gehorchten aber einem Ehrenkodex: „Ich war Flüchtling, Edward war Flüchtling“, sagte mir Ajith. „Natürlich habe ich ihm geholfen.“


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